Ingolstadt

30 Jahre Neugeborenen-Intensivstation

10. April 2024 , 13:53 Uhr

Großes Jubiläum am Klinikum Ingolstadt: im April vor 30 Jahren ist die Neugeborenen-Intensivstation eröffnet worden. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekts des Klinikums mit der Neuburger Kinderklinik und hat die höchste medizinische Versorgungsstufe. Die Einrichtung ist auf Frühgeborene und Kinder mit Organfehlbildungen oder Infektionen spezialisiert. Etwa 6.000 Kinder sind in den vergangenen 30 Jahren dort behandelt worden, das leichteste Frühchen brachte 340 Gramm auf die Waage.

Das könnte Dich auch interessieren

09.09.2026 Im Toto-Pokal gegen Landsberg Im Viertelfinale des bayerischen Toto-Pokals gibt es für den FC Ingolstadt ein oberbayerisches Derby. Die Schanzer müssen beim Regionalligisten TSV Landsberg antreten. Das hat die heutige Auslosung in München ergeben. Vom Bayerischen Fußballverband sind der 22.September und der 6.Oktober als Spieltage vorgesehen. Die Termine werden jetzt mit den beteiligten Vereinen abgesprochen. Sollte der FC Ingolstadt 09.09.2026 Weniger Pendler Es gibt weniger Pendler, die nach Ingolstadt zur Arbeit fahren. Laut aktueller Zahlen vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung sank die Zahl der Pendler im vergangenen Jahr um 700. Bei den gefahrenen Kilometern sticht der Landkreis Pfaffenhofen heraus. Die Pendler dort sind im Schnitt knapp 27 Kilometer zur Arbeit unterwegs. Zum Vergleich: Das sind 09.09.2026 Ortsdurchfahrt ab morgen wieder frei Gute Nachricht für die Autofahrer rund um den Schrobenhausener Ortsteil Sandizell. Die Sanierung der Ortsdurchfahrt ist abgeschlossen und ab morgen Nachmittag kann der Verkehr wieder fließen. In den vergangenen Wochen wurden der Kreisverkehr und die Deckschicht der Straße erneuert. Die Kosten von rund 600.000 Euro werden von Freistaat Bayern übernommen. 09.09.2026 Vandalen setzen Gebäude unter Wasser Böse Überraschung auf einer Baustelle in Geisenfeld. Bislang Unbekannte haben dort in der Nacht auf Dienstag absichtlich einen ganzen Gebäudekomplex unter Wasser gesetzt. Dazu legten sie einen Gartenschlauch ins Haus, in dem gerade Wohnungen für betreutes Wohnen entstehen und drehten den Wasserhahn auf. Am nächsten Morgen entdeckten Bauarbeiter das Chaos, ein Großteil des Gebäudes stand