Eichstätt

Anetsberger will Landrat bleiben

21. Juli 2025 , 05:06 Uhr

Alexander Anetsberger ist Landrat des Landkreises Eichstätt und will das auch weiterhin bleiben. Die CSU nominierte den 57-jährigen Beilngrieser bei einer Delegiertenversammlung mit 99 Prozent der Stimmen. Bisher ist Anetsberger der einzige Landratskandidat für die Kommunalwahlen im kommenden Jahr. Die Nominierungen der anderen Parteien im Landkreis Eichstätt stehen noch aus.

Eichstätt Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

22.05.2026 Auszeichnungen für fleißige Blutspender Der Blutspendedienst des BRK hat jetzt viele Menschen aus der Region ausgezeichnet – sie sind zwischen 75 und 175 mal beim Blutspenden gewesen. Bei einem Festakt in Fürstenfeldbruck wurden die potenziellen Lebensretter jetzt geehrt. Ingolstadt 75 Rupert Andreas Langmeier 125 Albert Georg Hufnagl © Foto: Guido Rehme/Blutspendedienst des BRK Landkreis Eichstätt 75 Johann Bogenberger 75 22.05.2026 Großkontrolle auf der A9 Die Polizei hat gestern auf der A9 eine Großkontrolle durchgeführt. Die Einsatzkräfte der Verkehrspolizei Ingolstadt und der Bereitschaftspolizei Eichstätt überprüften den Verkehr in der Großbaustelle zwischen Stammham und Ingolstadt. Der Hauptaugenmerk lag auf der Verkehrstüchtigkeit der Autofahrer, LKW-Kontrollen und Abstandsmessungen. 87 Fahrzeugen, darunter sechs Busse und 147 Verkehrsteilnehmer wurden in der Zeit von 9 bis 22.05.2026 Uni vergibt Deutschlandstipendien An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sind jetzt 30 neue Deutschlandstipendiatinnen und -Stipendiaten ins Programm aufgenommen worden. Aus 175 Bewerbungen wählte man Studenten aus sieben Nationen aus, 18 am Standort Eichstätt und 12 am Standort Ingolstadt. Sie bekommen ein Jahr lang monatlich 150 Euro Unterstützung. Das Geld kommt von Stiftungen, Unternehmen oder ehemaligen Absolventen, der Staat 22.05.2026 Ein Vergleich im Prozess im Finanzskandal Im Strafprozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt ist der frühere stellvertretende Finanzdirektor einen Deal eingegangen. Der 60-Jährige legte in der gestrigen Verhandlung ein Geständnis ab. Medienberichten zufolge räumte er ein, Bestechungsgeld angenommen und nicht versteuert zu haben. Seine Steuerschuld in Höhe von rund 300.000 Euro zahlt er in Raten ab. Im Gegenzug für das