Ein Plus von fast 6 Prozent auf dem Absatzmarkt in Europa – so sieht es nach den ersten Monaten des Jahres beim Ingolstädter Autobauer Audi aus. Vor allem die Plug-in-Hybride wurden nachgefragt. Im Gegenzug schwächelte das Geschäft in China und den USA. Teils wurden weniger Elektroautos bestellt. Grund sind Zölle und auslaufende Fördermaßnahmen. Audi verweist auf den allgemein rückläufigen weltweiten Automarkt.