Audi

Rückruf für 600.000 Autos

11. Dezember 2024 , 05:14 Uhr

Große Rückrufaktion bei Audi. Betroffen sind weltweit rund 600.000 Fahrzeuge verschiedenster Modelle der Jahre 2010 bis 2017. Medienberichten zufolge sind es in Deutschland rund 51.000 Autos. Grund sind Mängel am Abgasrückführungssystem und die unerlaubten Abschalteinrichtungen. Die Audis müssen für Nachbesserungen in die Werkstatt, betroffene Besitzer bekommen Post vom Kraftfahrtbundesamt.

Betroffene Autobesitzer werden vom Kraftfahrtbundesamt informiert und die Aufforderung zur Reparatur sollten sie ernst nehmen, denn sonst droht die Stillegung des Fahrzeugs.

Audi Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

25.09.2026 Rückrufaktion bei Audi und VW Rückrufaktion bei Audi und VW – in Deutschland sind knapp eine Million Fahrzeuge insgesamt betroffen. Grund ist eine fehleranfällige Verschraubung am Lenkgetriebe. Wenn die Schraube abreißt, fällt die Lenkung aus. Das Problem könnte beim Audi Q3 mit dem Produktionszeitraum zwischen dem 31.Oktober 2017 bis zum 23.05.2024 auftauchen. Weltweit sind das rund 700.000 Autos, in Deutschland 25.09.2026 Formel 1 in Aserbaidschan Die Jagd nach WM-Punkten geht in der Formel 1 an diesem Wochenende weiter und das schon einen Tag früher als gewohnt: Der Große Preis von Aserbaidschan ist bereits morgen. Grund ist ein dortiger Feiertag. Vorab kommt eine Bekräftigung aus dem Audi-Fahrerlager: Hülkenberg und Bortoleto sitzen auch in der kommenden Formel 1-Saison beim Werksteam am Steuern. 24.09.2026 Audi Club International mit 170 Fahrzeugen auf der Piazza Auf der Audi Piazza wird es am Samstag richtig voll – der Audi Club International Deutschland e.V. startet eine neue Veranstaltungsreihe. Unter dem Motto „Rings and Friends“ treffen sich am Samstag rund 170 Fahrzeuge mit Fünfzylindermotoren. Anlass ist das 50.Jubiläum des Motors. Im August 1976 kam der Audi 100 mit dieser Motorisierung erstmals auf den Markt. Passend zum Jubiläum 24.09.2026 Audi streicht Förderung für Orchester Audi streicht nach 36jähriger Zusammenarbeit die Förderung für die Kammerphilharmonie Ingolstadt, das ehemalige Georgische Kammerorchester. Wie der DK berichtet, geht es dabei um eine Summe von rund 100.000 Euro. Für das Orchester, dessen finanzieller Rahmen sowieso eng gesteckt ist, ist das ein herber Schlag. Auch der andere große Geldgeber des Orchesters, die Stadt Ingolstadt befindet sich in einer