Ingolstadt

Aufwandsentschädigungen für Stadträte sollen gekürzt werden

03. Mai 2024 , 17:00 Uhr

Alle Bereiche der Ingolstädter Verwaltung müssen sparen. Da sollten auch die Stadträte zur Konsolidierung des Haushaltes beitragen und den Gürtel enger schnallen, meint die SPD Stadtratsfraktion. Sie beantragt deshalb die Aufwandsentschädigungen für die ehrenamtlichen Stadträte von derzeit monatlich 1104 Euro um 10 Prozent zu kürzen. Diese Maßnahme soll für den Zeitraum des Konsolidierungspaketes von 2025 bis 2027 gelten.

Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

15.01.2026 Grünes Licht für Medizinstudium Medizin in Ingolstadt studieren, das ist schon bald möglich. Der Bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume gab jetzt grünes Licht für den neuen Studiengang an der Technischen Hochschule. Geplant ist Humanmedizin mit einem Schwerpunkt auf digitaler Medizin. Neben der LMU in München und der THI ist auch das Klinikum Ingolstadt mit an Bord. Damit dürften allerdings die 15.01.2026 Satte Geldstrafe nach Misshandlung Jahrelang hatte ein Mann aus Rohrenfels seine beiden Töchter misshandelt. Neben Ohrfeigen und Schlägen war vor dem Neuburger Amtsgericht auch von Würgen die Rede. Das Urteil für den 53-Jährigen lief letztendlich auf 8.000 Euro Geldstrafe hinaus. Von den insgesamt 107 Fällen in der Anklageschrift waren am Ende 79 für die Entscheidung ausschlaggebend, der Vorwurf lautete 15.01.2026 Neues Projekt für MBDA Der Schrobenhausener Rüstungskonzern MBDA ist und bleibt weiter dick im Geschäft. Jetzt kümmert man sich im Hagenauer Forst auch noch um die Entwicklung eines Hyperschall-Projekts. Dazu soll laut übereinstimmender Medienberichte eine neue Waffe bei MBDA für ballistische Raketen entstehen. Von der Europäischen Union gibt es dafür Geld, die Förderung liegt bei 78 Millionen Euro. 15.01.2026 Weniger Einwohner Ingolstadt wächst zwar generell. Aber im vergangenen Jahr ist die Einwohnerzahl das erste Mal seit der Pandemie wieder zurückgegangen. Zum 31. Dezember 2025 waren exakt 145.031 Einwohner im Melderegister erfasst, das sind rund 400 weniger als im Jahr zuvor. Dabei ist vor allem die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer rückläufig. Die Gründe: Verstärkte Grenzkontrollen und