Pfaffenhofen/Tirol

Beim Rodeln in Österreich schwer verletzt

02. Februar 2026 , 04:58 Uhr

Ein Paar aus dem Landkreis Pfaffenhofen ist am Samstagnachmittag beim Rodeln in Österreich verunglückt. Ein 24jähriger Mann und eine 20jährige Frau fuhren gemeinsam auf der Rodelbahn im Brixental talwärts, beide waren alkoholisiert und ohne Helm unterwegs. In einer Rechtskurve verloren sie die Kontrolle, kamen von der Bahn ab und stürzten knapp 50 Meter eine Böschung hinunter. Das Paar wurde schwer verletzt. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber nach St.Johann geflogen, die Frau kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Kufstein.

Pfaffenhofen

Das könnte Dich auch interessieren

02.02.2026 Politischer Rückhalt für ARGE Hochwasserschutz Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz bei uns in der Region wird auch in München immer bekannter. Bei einem Treffen mit den beiden Fraktionsvorsitzenden von CSU und Freien Wählern im Landtag, Klaus Holetschek und Florian Streibl, hat eine Delegation der ARGE das Projekt vorgestellt. Danach würdigten beide Spitzenpolitiker das Bündnis zum kommunalen Hochwasserschutz als beispielgebende Initiative für 02.02.2026 Voraussichtlich wenig Auswirkungen des Ver.di Streiks Ver.di hat für heute bundesweit zu Streiks im Nahverkehr aufgerufen. Unsere Region ist davon wenig betroffen, sagte Ver.di-Sprecher Stefan Wolf gegenüber unserem Sender. Der Grund: Die meisten Busfahrerinnen und Busfahrer in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen sind nicht bei kommunalen, sondern bei privaten Unternehmen angestellt und gehören damit einem anderen Tarifvertrag an. Der VGI 31.01.2026 Lichtmessmarkt und verkaufsoffener Sonntag Der erste Jahrmarkt des Jahres startet morgen in Geisenfeld. Von 8 bis 17 Uhr sind beim Lichtmessmarkt rund 25 Stände auf dem Stadtplatz und dem Marienplatz. Angeboten werden unter anderem Haushaltswaren, Mode und kulinarische Spezialitäten. Ab 13 Uhr öffnen dann auch die Geisenfelder Geschäfte. Rund um den Lichtmessmarkt sind morgen Nachmittag auch Auftritte der Kinder- 30.01.2026 Winter sorgt für Anstieg der Arbeitslosigkeit Der Winter hat im Januar auch den regionalen Arbeitsmarkt eingefroren – insgesamt sind 11.139 Menschen ohne Job gewesen. Peter Kundinger von der Agentur für Arbeit: Auch die Zahl der offenen Stellen geht zurück. Derzeit gibt es rund 3.600 freie Arbeitsplätze, das sind um die 340 weniger als noch im Dezember. Die Arbeitslosenzahlen im einzelnen im