FC Ingolstadt

Bielefelder Drohmail gegen Schiri ohne Konsequenzen

13. September 2024 , 14:22 Uhr

Eine lange Nachspielzeit und ein später Ausgleich für den FC Ingolstadt nach dem Spiel gegen Arminina Bielefeld im April – das hat einen 22jährigen Fan der Arminia dazu gebracht, dem Schiedsrichter aus der Oberpfalz einen massiven Drohbrief gegen ihn und seine Familie zu schreiben. Für den Fall eines Bielefelder Abstiegs sollte der Schiri aus Cham sterben, stand in der Mail. Medienberichten zufolge hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld jetzt die Ermittlungen eingestellt. Begründung: geringe Schuld des 22jährigen und fehlendes öffentliches Interesse.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2026 Amazon Verteilzentrum geplant Der Online-Riese Amazon plant ein Verteilzentrum in Ingolstadt. Das Projekt war gestern Thema im Stadtentwicklungsausschuss. Demnach nimmt der Konzern ein Grundstück an der Carl-Benz-Straße im Gewerbegebiet Manchinger Straße ins Visier. Dort ist eine Sortierhalle mit bis zu 10.000 Quadratmetern Größe vorgesehen, rund 300 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Eine Voranfrage zum Neubau von Amazon liegt im 13.03.2026 Schneller von und nach München Die Deutsche Bahn hat die Technik auf der wichtigen Strecke zwischen Ingolstadt und München auf Vordermann gebracht. Zwischen Rohrbach und Petershausen macht es ein zusätzliches Sicherheitsystem möglich, dass die Züge dort schneller fahren. Die Technik überwacht nicht nur die gefahrene Geschwindigkeit, sondern auch den Abstand zwischen den Zügen. So können vor allem ICE seit vergangener 13.03.2026 Geldstrafe wegen Fan-Pyro Ärger für den FC Ingolstadt – das DFB-Sportgericht hat die Schanzer zu einer Geldstrafe in Höhe von 21.300 Euro verurteilt. Grund ist das Fehlverhalten der Ingolstädter Fans beim Spiel in Schweinfurt. Sie zündeten mehrere bengalische Fackeln und schossen drei Feuerwerksbatterien ab. Der FC Ingolstadt kann ein Drittel des Bußgeldes, als 7.100 Euro für eigene Sicherheitt, 13.03.2026 Panne bei der OB-Stimmauszählung Panne bei der Stimmauszählung zur Oberbürgermeister-Wahl in Neuburg, zum Glück hat die allerdings keine Konsequenzen. Durch einen Schreibfehler sind Stimmen, die für den CSU-Kandidaten Matthias Enghuber gedacht waren, dem Kandidaten der Freien Wähler, Florian Herold zugeschlagen worden. Es ging um107 Stimmen, die aber in Prozenten nicht ins Gewicht fallen. Enghuber trifft in der Stichwahl am