Stengelheim

Brand in Biogasanlage nach technischem Defekt

11. Februar 2026 , 10:44 Uhr

Feuerwehreinsatz gestern Nachmittag in Stengelheim, dort war in einer Biogasanlage ein Brand ausgebrochen. Auslöser des Feuers in einem Technikraum war nach ersten Erkentnissen ein technischer Defekt, dort befinden sich die Wärmepumpen der Anlage. Zum Glück wurde niemand verletzt, die Feuerwehren aus Stengelheim, Grasheim und Karlshuld konnten Schlimmeres verhindern. Der entstandene Schaden liegt bei rund 12.000 Euro.

Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

11.02.2026 Ceconomy weiter auf Erfolgskurs Ceconomy wächst weiter – der Mutterkonzern von MediaMarktSaturn meldet heute einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro für das erste Quartal 25/26. Das ist ein Plus von 3,4 Prozent. Der Gewinn vor Steuern liegt damit bei 311 Millionen Euro, das entspricht einem Plus von 11 Prozent. Der Anteil von Online-Verkäufen am Gesamtumsatz steigt erstmals über 30 11.02.2026 Audi Formel 1- Auto wird ausgestellt Audi heizt die Vorfreude auf den Formel 1-Start an. Am 8.März geht es mit dem ersten Rennen in Melbourne los. Doch zuvor haben Audianer die Gelegenheit das Formel-1-Showcar persönlich unter die Lupe zu nehmen. Das reist nämlich in dieser Woche durch das Werk, von der technischen Entwicklung, über die Lackiererei bis zur Montage. Aber auch 11.02.2026 Unschöne Hinterlassenschaft am Supermarkt Böse Überraschung nach dem vergangenen Wochenende in Pförring. Am Gebäude eines Supermarkts wurden mit einem spitzen Gegenstand drei Hakenkreuze in die Wand geritzt. Der entstandene Schaden ist noch nicht bekannt, genau so wie der oder die Täter. Die Polizei Beilngries sucht Zeugen, die in Pförring in der Zeit von vergangenen Freitag bis Montag etwas gesehen 11.02.2026 Schwierige Entscheidung im Stadtrat Der Ingolstädter Stadtrat trifft sich heute Vormittag zur ersten Sitzung im neuen Jahr und die hat es gleich ordentlich in sich. Das Gremium soll nämlich über einen eigentlich nicht genehmigungsfähigen Haushalt entscheiden. Bisher fehlen heuer mehr als 66 Millionen Euro, die Regierung von Oberbayern als Aufsichtsbehörde dürfte das so nicht durchwinken. Trotzdem müssen die Finanzen