Datenleck in der Stadtverwaltung

06. Juni 2023 , 13:11 Uhr

Ein weltweites Datenleck eines Anbieters für eine Dateiübertragungsoftware hat Ende Mai auch die Stadtverwaltung in Ingolstadt getroffen. Durch die Sicherheitslücke seien trotz eingeleiteter Sofortmaßnahmen zur Deaktivierung der Software Daten in begrenztem Umfang Daten abgegriffen worden. Die Kripo Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen.
Die Software wird zum Datenaustausch mit Behörden, Unternehmen und Privatpersonen verwendet. Von der Schwachstelle in der Dateiübertragungssoftware sind nach Medienberichten fast 2500 Firmen sowohl deutschlandweit als auch im Ausland betroffen, besonders die USA.

Das könnte Dich auch interessieren

28.03.2026 Callcenterbetrug mit zufälliger Festnahme Ein älteres Ehepaar in Neuburg ist am Donnerstag Opfer eines Schockanrufers geworden. Dieses Mal behauptete der Unbekannte, eine nahe Angehörige sei schwer erkrankt, bräuchte ein spezielles Medikament und die Zuzahlung muss die Familie leisten. Daraufhin übergaben die beiden über 80-Jährigen mehrere 10.000 Euro. Etwa eine Stunde später wurde der Polizei ein Autofahrer gemeldet, der in 28.03.2026 Grünes Licht für Amazon Der Ingolstädter Stadtrat hat grünes Licht für die Pläne des Online-Riesen Amazon gegeben. Der möchte zwischen Manchinger Straße und der A9 ein Verteilzentrum bauen. Bis zu 300 neue Arbeitsplätze sind geplant, auf der anderen Seite machen sich einige Stadträte Sorgen um den Verkehr. Man rechnet wegen Amazon mit 2.700 zusätzlichen Fahrten pro Tag, damit das 28.03.2026 Deutliche Niederlage im 2. Playoffspiel Eindeutiger geht es nicht mehr – der ERC Ingolstadt hat sein zweites Playoff-Spiel gegen München gestern Abend verloren. Endstand in der heimischen Saturn-Arena war 1 zu 6 für die Gäste aus der Landeshauptstadt. Nach einem undisziplinierten Spiel waren die Panther letztendlich chancenlos gegen zu starke Münchner. Das nächste Heimspiel ist am Dienstag Abend, morgen gehts 28.03.2026 Stadtrat bringt Haushalt auf den Weg Mehr als 103 Millionen Euro – mit so viel Geld plant die Stadt Pfaffenhofen in diesem Jahr. Der Stadtrat gab jetzt grünes Licht für den Haushalt 2026, größter Ausgabeposten sind mit knapp 22 Millionen Euro die Personalkosten. Ebenfalls ein hoher Betrag fließt in Tiefbaumaßnahmen, dazu zählt auch der Neubau der Feuerwache, im Haushalt sind dafür