Donaumoos

Faserforschung geht weiter

02. Januar 2024 , 11:02 Uhr

Wie kann man neue Produkte für die Landwirte im Donaumoos erschließen und so das Einkommen für die Zukunft sichern ? Diese Frage steckt hinter einem neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekt im Donaumoos-Zweckverband. Dabei wird untersucht, ob und wie man Pflanzenfasern aus dem Donaumoos so verarbeiten kann, dass die für die Papier- und Verpackungsindustrie interessant werden. Seit heute läuft eine zweite Phase um eine Verwertung von Moorfasern, wie Schilf, Rohrglanzgras und Wiesenheu. Dabei geht es auch um Produktionstests unter industriellen Bedingungen. Das Forschungsprojekt wird in den kommenden eineinhalb Jahren vom bayerischen Landwirtschaftsministerium mit rund 700.000 Euro gefördert.

Das könnte Dich auch interessieren

08.01.2026 Mehr Geld für Moorforschung Die Forschung im Donaumoos soll weiter verstärkt werden. Dabei geht es um die Kombination von Moorbodenschutz und landwirtschaftlicher Nutzung. Konkret wird weiter auf den Anbau eines bestimmten Grases gesetzt, das für die Produktion von Papier geeignet ist. Die Untersuchungen im Donaumoos sollen die Produktion für die industrielle Nutzung verbessern. Das bayerische Landwirtschaftsministerium stellt dafür rund 08.01.2026 Prozess um Finanzskandal unterbrochen Der Prozess um den Finanzskandal des Bistums Eichstätt vor dem Landgericht München II ist heute nach knapp einer Stunde unterbrochen worden. Der Grund: Der angeklagte US-Immobilienvermittler kam nicht. Seine Rechtsanwältin legte ein Krankenhaus-Attest vor. Der Staatsanwalt beantragte trotzdem Haftbefehl. Ob der erlassen wird, ist noch offen. Zunächst will der Richter den Gesundheitszustand des Angeklagten prüfen 08.01.2026 Kollision am Stadttheater Crash am Stadttheater Ingolstadt – ein 30-jähriger hat gestern an der Kreuzung Schloßlände-Schutterstraße beim Abbiegen eine entgegenkommende Audi-Fahrerin übersehen. Es kam zum Zusammenstoß. Dem Unfallverursacher passierte nichts, die Frau im Audi wurde leicht verletzt. Der Gesamtschaden wird auf 11.000 Euro geschätzt. 08.01.2026 Falsche Polizisten blitzen ab In unserer Region haben Telefonbetrüger offenbar eine Großoffensive gestartet. Nachdem bereits Fälle aus Eichstätt gemeldet wurden, gab es dort gestern Abend weitere Betrugsversuche in Adelschlag, Ochsenfeld und Möckenlohe. Allein in und um Neuburg registrierte die Polizei gestern und heute sage und schreibe 25 Anrufe von falschen Polizisten. Sie täuschten am Telefon vor, dass es in