Am Landgericht Ingolstadt beginnt heute ein interessanter Prozess. Es geht um Falschgeld, das sollen die beiden Angeklagten in einer Wohnung in Wuppertal hergestellt und von dort verschickt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Betrag in Höhe von mehr als 400.000 Euro aus. Die Bestellungen dafür kamen wohl übers Darknet, auch aus dem Raum Ingolstadt. Dorthin sollen die Geldfälscher im Herbst 2024 über 30.000 Euro an verschiedene Empfänger verschickt haben. Für den Prozess sind am Ingolstädter Landgericht insgesamt zwei Verhandlungstage vorgesehen.