Der Audi-Vorstand denkt immer noch über ein Werk in den USA nach. Das stößt beim Gesamtbetriebsrat auf Widerstand. In einer Pressemitteilung heißt es: „Bevor irgenwo auf der Welt neue Werke geplant werden, braucht es eine verbindliche und langfristige Perspektive für die Beschäftigten an den Standorten in Ingolstadt und Neckarsulm“. Die Arbeitnehmervertretung erwartet vom Unternehmen eine transparente Standortstrategie, die Investitionen und Belegung an den bestehenden Werken klar definiert, heißt es weiter. Globale Wettbewerbsfähigkeit sollte nicht gegen Beschäftigungssicherheit ausgespielt werden.