Audi

Gesamtbetriebsrat gegen Planungen zu US-Werk

30. Januar 2026 , 04:58 Uhr

Der Audi-Vorstand denkt immer noch über ein Werk in den USA nach. Das stößt beim Gesamtbetriebsrat auf Widerstand. In einer Pressemitteilung heißt es: „Bevor irgenwo auf der Welt neue Werke geplant werden, braucht es eine verbindliche und langfristige Perspektive für die Beschäftigten an den Standorten in Ingolstadt und Neckarsulm“. Die Arbeitnehmervertretung erwartet vom Unternehmen eine transparente Standortstrategie, die Investitionen und Belegung an den bestehenden Werken klar definiert, heißt es weiter. Globale Wettbewerbsfähigkeit sollte nicht gegen Beschäftigungssicherheit ausgespielt werden.

Audi Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

29.01.2026 Grundlos aggressiv und über Fuß gefahren Was sich ein Autofahrer gestern Abend in Eichstätt dabei gedacht hat, bleibt vorerst im Dunklen. Der bislang Unbekannte fuhr kurz nach 21 Uhr auf der B13 seinem Vordermann sehr dicht hinten auf. Als der 60-Jährige den Mann am Osram-Kreisel schließlich zur Rede stellen wollte, Gab dieser Gas, fuhr ihm mit dem Hinterreifen über den Fuß 26.01.2026 Momentan kein Werk in den USA Da beißt sich die Katze buchstäblich in den Schwanz – ein eigenes Audi-Werk in den USA ist in weiter Ferne. Der Grund: Ausgerechnet die vom US-Präsidenten verhängten Zölle machen eine Finanzierung derzeit unmöglich. Das machte VW-Chef Oliver Blume im Interview mit dem „Handelsblatt“ deutlich. Er hofft nun auf kurzfristige Kostenentlastungen und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen. Audi 22.01.2026 75 Jahre Audi-Betriebsrat Mit ein paar Wochen Verspätung wird jetzt das Jubiläum mit einer Dokumentation gefeiert: 75 Jahre Betriebsrat bei Audi. Die Interessensvertretung der Arbeitnehmer wurde 1950 gegründet, um grundsätzliche Rechte für die Arbeiter zu erkämpfen. Heute geht es um Personal- und Standortsicherung in schwierigen Zeiten. 40.000 Audianer gibt es aktuell im Hauptwerk Ingolstadt. Die Jubiläumsbroschüre 75 Jahre 21.01.2026 Formel-1-Auto vorgestellt Alles ist da, jetzt kann das Abenteuer Formel 1 für Audi losgehen. Nach dreieinhalb Jahren Entwicklungsarbeit stellte der Ingolstädter Autokonzern den passenden Rennwagen gestern Abend in Berlin offiziell vor, er hört auf den Namen „R26“. Hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren daran beteiligt, die Investitionen liegen im Milliardenbereich. Bei Audi ist man mehr als zuversichtlich, dass