Audi

Gewinneinbruch um 33 Prozent

18. März 2025 , 13:30 Uhr

Audi sind  im vergangenen Jahr die Gewinne weggebrochen. Nach Steuern bleibt ein Ergbnis von 4,2 Milliarden Euro, ein Minus von rund 33 Prozent im Vergleich zu 2023. Probleme bereitet dem Ingolstädter Automobilhersteller vor allem das China-Geschäft. Dort sinkt der Umsatz um rund 260 auf 651 Millionen Euro. Insgesamt hat Audi im vergangenen Jahr knapp 1,7 Millionen Auto ausgeliefert, rund 224.000 weniger als noch ein Jahr zuvor. Die Ingolstädter arbeiten derzeit an der Verjüngung der kompletten Modellpalette, schon nächste Woche soll der A5 in einer Plug-in-Hybrid-Variante vorgestellt werden.

Audi Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

25.07.2026 Millionen-Investition für die Zukunft Trotz Sorgenfalten bei Audi – der Autokonzern denkt weiter in Richtung Zukunft. Im Ingolstädter Werk entsteht ein neues Hochfrequenzzentrum mit moderner Prüftechnik. In der neuen Halle laufen Untersuchungen dazu, wie Autos elektromagnetische Strahlung verkraften können. Damit möchte man herausfinden, ob und wie sich Funksignale im Auto gegenseitig stören. In die neue Halle investiert Audi Millionen, 25.07.2026 Rennwochenende in Ungarn Die Formel-1 ist an diesem Wochenende in Ungarn unterwegs. Auf dem Hungaro-Ring will Audi-Pilot Gabriel Bortoleto ein weiteres Erfolgserlebnis einfahren. Er kam im letzten Rennen auf Rang acht ins Ziel, Nico Hülkenberg blieb als 13. ohne Punkte. Das Qualifying findet heute um 16 Uhr statt, das Rennen in Ungarn startet morgen um 15 Uhr. 24.07.2026 Keine Nachtschicht mehr in Neckarsulm Die Pläne gibt es schon länger, jetzt macht Audi Nägel mit Köpfen. Ab November gibt es im Werk Neckarsulm keine Nachtschicht mehr. Darüber wurden die Angestellten bei einer Versammlung informiert, rund 1.200 Mitarbeiter sind von der Streichung betroffen. Hintergrund ist eine Umstrukturierung bei Audi in Neckarsulm, der Standort soll produktiver werden und die Kosten sinken. 18.07.2026 Betriebsrat meldet sich zu Sparplänen Soll das Audi Werk in Neckarsulm wirklich geschlossen werden oder doch nicht. Diese Info fordern Jörg Schlagbauer, der Audi-Gesamtbetriebsratsvorsitzende aus Ingolstadt und sein Stellvertreter aus Neckarsulm jetzt von der Volkswagen-Konzernspitze ein. Statt Entscheidungen hinter verschlossenen Türen zu treffen, mahnen sie bei der Unternehmensleitung an, die Pläne für alle Mitarbeiter auf den Tisch zu legen und