Neue Aufgabe für die Ingolstädter Gleichstellungsbeauftragte Anja Assenbaum. Sie ist eine von elf Sprecherinnen, die die Interessen der kommunalen Gleichstellungsarbeit auf Bundesebene vertritt. Sie soll in deutschlandweiten Bündnissen und Arbeitsgruppen mitarbeiten und eigene Projekte mit den Fördermitteln des Bundesbildungsministeriums umsetzen. Ihre Amtszeit beträgt zunächst 3 Jahre. Erster Erfolg für Assenbaum: ihr Vorschlag einen Familienplanungsfonds nach dem Vorbild aus Ingolstadt auch bundesweit einzurichten, wurde mit großer Mehrheit verabschiedet.