Nach drei Tagen haben Ermittler eine erneute Suche nach dem Keltengold von Manching beendet. Trotz speziell trainierter Spürhunde und moderner Radar- und Röntgentechnik fand man laut bayerischem Landeskriminalamt auf dem weitläufigen Grundstück des Hauptverdächtigen in Mecklenburg-Vorpommern nichts. Die Aktion zielte auf die mehr als 400 Goldmünzen und Goldstücke aus dem Kelten-Römer-Museum in Manching ab, die man dort vermutet. Der Goldschatz war im November 2022 auf spektakuläre Weise aus dem Museum geklaut worden.