Neuburg

Haftstrafe für Kabeldieb

13. Februar 2026 , 05:08 Uhr

Man hört es immer wieder, auch bei uns in der Region. Von Baustellen verschwinden Kabel und andere Gegenstände aus Metall, um durch den Verkauf Kohle zu machen. Ein solcher Kabeldieb musste sich jetzt vor dem Neuburger Amtsgericht verantworten. Der 43-Jährige wurde zu zwei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Der Mann hatte bereits Bewährung und kommt um eine Haft diesesmal nicht herum. Insgesamt sieben Fälle von Kabeldiebstahl mit einem Schaden von bis zu 30.000 Euro wurden ihm angelastet.

Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

13.02.2026 Auto überschlägt sich - Fahrerin schwer verletzt Ein Unfall hat gestern Vormittag die Rettungskräfte bei Oberdolling beschäftigt. Eine Autofahrerin kam mit ihrem Wagen zwischen Hagenstetten und Unterdolling aus unbekannten Gründen von der Straße ab. Der PKW prallte im angrenzenden Grünstreifen frontal gegen eine Betonröhre und überschlug sich. Die 61-jährige Fahrerin konnte zwar noch selbst aussteigen, kam aber anschließend schwer angeschlagen ins Krankenhaus. 13.02.2026 Bei Führerscheinprüfung geschummelt Ein besonders dreister Fall von Betrug ist gestern Nachmittag bei einer theoretischen Führerscheinprüfung in Kinding aufgeflogen. Ein Teilnehmer war mit Kopfhörer und einer Knopfkamera mit Mikrofon mit seinem Handy verbunden. Ein bislang Unbekannter flüsterte dem 19-Jährigen so die Lösungen ein, der Prüfer kam ihm allerdings auf die Schliche. Der Enttarnte brach noch einen Streit vom 13.02.2026 Ex-Finanzdirektor weist Vorwürfe im Finanzskandal zurück Im Prozess um den millionenschweren Finanzskandal am Bistum Eichstätt hat der angeklagte Ex-Finanzdirektor die Untreuevorwürfe zurückgewiesen. Auch Bestechungszahlungen hätte es nicht gegeben, sagte der Angeklagte vor dem Münchner Landgericht. Stattdessen belastete er den früheren Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke schwer. Seiner Ansicht nach wären es Anlagen ohne hohes Risiko gewesen, darüber wären sowohl der Bischof, 13.02.2026 Weniger Einsätze für Christoph 32 Der ADAC-Rettungshubschrauber in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr weniger geflogen. 1.181 Einsätze absolvierte die Crew von Christoph 32, das ist ein Minus von knapp neun Prozent. Damit sind die Ingolstädter bei den Einsatzzahlen Schlusslicht unter allen acht bayerischen Stationen. Neben Unfällen waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wichtigster Alarmierungsgrund. Insgesamt sind die Gelben Engel der ADAC Luftrettung in Bayern