Eichstätt

Hasenpest nachgewiesen

22. November 2023 , 16:19 Uhr

In Nassenfels ist jetzt beim Kadaver eines Feldhasen die Hasenpest nachgewiesen worden. Die Erkrankung tritt bundesweit auf und wurde in diesem Jahr schon in verschiedenen Regionen Bayerns festgestellt. Die Hasenpest wird von Bakterien verursacht, ist auf den Menschen übertragbar und löst grippeähnliche Symptome aus. In schweren Fällen kann die Hasenpest auch die inneren Organe befallen oder eine Lungenentzündung auslösen. Eine Infektion kann vor allem bei intensivem Kontakt mit erkrankten Tieren oder dem Umgang mit den Kadavern und erlegtem Wild stattfinden. Risikogruppen wie Jäger, Tierärzte, Köche oder Metzger sollten die Hygienemaßnahmen besonders streng einhalten.

Eichstätt

Das könnte Dich auch interessieren

22.04.2026 Abitur startet für 1080 Schülerinnen und Schüler Aufregender Morgen für über 1000 Familien in der Region. In Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen beginnen für rund 540 Mädchen und 540 Jungen die Abiprüfungen. Die schriftlichen Prüfungen starten heute mit Biologie und enden am 13. Mai. Zentrale Termine für den gesamten Jahrgang sind Deutsch am 28. April und Mathematik am 6. Mai. Danach 22.04.2026 Erster Schritt zum Nahwärmeausbau In Eichstätt haben die ersten Baumaßnahmen für ein Nahwärmenetz in der Innenstadt begonnen. Am Seminarweg rollen die Bagger, um einen Parkplatz für die Diözese zu errichten. Bistum und Stadtwerke haben dafür einen Flächentausch durchgeführt. Auf dem Gelände hinter dem Feuerwehrhaus, das bisher von der Kirche als Parkplatz genutzt wurde, entsteht jetzt ein drittes Heizwerk. Dafür bauen die Stadtwerke 21.04.2026 Georadar untersucht Dom- und Residenzplatz Was verbirgt sich im Untergrund – dieser Frage geht die Stadt Eichstätt in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege nach. Die Experten wollen das für den Dom- und Residenzplatz herausfinden und das ganz ohne Grabungen. Dafür kommt ein sogenanntes Georadar zum Einsatz, das mit Hilfe von elektromagnetischer Strahlung Strukturen im Boden erkennen kann. Erkenntnisse 21.04.2026 Säuerlicher Geruch löst Großeinsatz aus Ein Anwohner hatte gestern im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in Beilngries (Grampersdorf) etwas Säuereähnliches gerochen. Er fühlte sich daraufhin unwohl. Die Polizei sowie Gefahrstoff-Experten rückten an, da ein Giftstoff nicht ausgeschlossen werden konnte. Die umliegenden Häuser wurden sicherheitshalber evakuiert. Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden. Alle Anwohner kehrten unverletzt in ihr Haus zurück.