Ingolstadt

Hochzeit und Handschellen

05. August 2024 , 05:08 Uhr

Keine Traumhochzeit – bei einer Feier in der Manchinger Straße in Ingolstadt ist es Samstagnacht zu Streitereien unter den 150 Gästen gekommen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken. Zwei junge Frauen wollten verhindern, dass der Hauptverursacher auf die Wache mitgenommen wurde. Sie schlugen auf die Polizisten ein. Als ihnen ebenfalls Handschellen angelegt werden sollten, wehrten sie sich dagegen. Eine Polizeibeamtin wurde leicht verletzt.  Die 16 und 20 Jahre alten Teenager wurden nach Feststellung der Identität wieder entlassen.

Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

28.09.2026 Weltstars im Dezember bei Eisgala Es ist eine Kombination, die das Publikum seit 38 Jahren fasziniert: die Verbindung von Spitzensport und erstklassiger Live-Musik bei der Eisgala. Auch in diesem Jahr sind Medaillengewinner im Eiskunstlauf dabei, allen voran Minerva Hase und Nikita Volodin, die in der vergangenen Saison Olympia-Bronze und WM-Gold gewonnen haben Daniel Weiss hat aber auch ein großes Showtalent 28.09.2026 Porsche überschlägt sich Ein Porsche hat sich gestern Nachmittag mehrfach bei Großmehring überschlagen. Der 50-Jährige Fahrer verletzte sich dabei schwer. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Der Mann hatte in einer Kurve die Kontrolle über seinen Sportwagen verloren und war von der Straße abgekommen. Der Porsche ist Totalschaden – insgesamt entstand 150.000 Euro Schaden. 28.09.2026 Unbekannte sprühen Graffitis In Wolnzach haben Unbekannte am vergangenen Wochenende mehrere Sachen mit Graffitis besprüht. Die Polizei berichtet von Graffitis auf einer Rutsche am Spielplatz, auf einem Auto-Anhänger und im Aufgang zur Tiefgaragen des Hopfenmuseums. Insgesamt entstand 3.000 Euro Schaden. 28.09.2026 Bewerbung als "Leuchtturmregion" geht weiter Bei der Bewerbung beim Bund als „Leuchtturmregion“ für den Moorschutz hat das Donaumoos die erste Hürde genommen. Für den Antrag geht es darum die Planungen zu präzisieren und den Verantwortlichen bei der Vergabe plausibel zu machen. Dabei geht es darum, Regionen mit einer Moorfläche von mindestens 5000 Hektar für die Wiedervernässung und die Nutzung der Flächen rund