Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat gestern in Ingolstadt deutlich mehr Geld für den Schutz der Bevölkerung gefordert. Dort sprach er gemeinsam mit Bundeswehr, Landräten und Bürgermeistern über die Sicherheit im Land. In unsicheren Zeiten müssen Städte und Gemeinden besser auf Katastrophen vorbereitet sein, zum Beispiel durch mehr Warnsirenen und neue Rettungsfahrzeuge. Herrmann nahm bei seinem Besuch in Ingolstadt gestern vor allem die Bundesregierung in die Pflicht. Der Bund muss klare Vorgaben machen und mindestens 20 Milliarden Euro beisteuern, so der Innenminister.