Audi

Kampf um Werk in Brüssel

10. September 2024 , 05:11 Uhr

Um das von der Schließung bedrohte Audi-Werk im belgischen Brüssel ist ein regelrechter Kampf entbrannt. Nach übereinstimmender Medienberichte protestierten am Sonntag und gestern hunderte Mitarbeiter für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Mit Arbeitsniederlegungen wurde zudem verhindert, dass die Produktion nach der Sommerpause wieder anlaufen konnte. Auf der anderen Seite sperrt Audi offenbar Arbeitswillige aus, die Frühschicht gestern stand vor verschlossenen Werkstoren. Der Ingolstädter Autobauer möchte wohl erst wieder öffnen, wenn die Belegschaft ihre Proteste beendet.

Audi Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

14.01.2026 Weniger Auslieferungen aber Freude über einen Rekord Audi hat im vergangenen Jahr weltweit mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge an Kundinnen und Kunden ausgeliefert. Im Vergleich zu 2024 waren das rund drei Prozent weniger, besonders stark war der Rückgang in Nordamerika. Hoffnung verbreitet beim Ingolstädter Autobauer das letzte Quartal 2025, seit September übertrafen die Auslieferungen durchweg die Werte vom Vorjahr. Ein Rekord sorgt 07.01.2026 Audi-Rollout noch diese Woche? Audi plant offenbar noch in dieser Woche einen ersten Test auf einer offiziellen Formel 1-Stecke. Nach Informationen von auto motor und sport soll am Freitag in Barcelona der Rollout mit dem Formel-1-Auto absolviert werden.. Das erste Anlassen des neuen V6-Motors im Chassis erfolgte kurz vor Weihnachten. Laut Teamchef Jonathan Wheatley gibt der erfolgreiche Start des 07.01.2026 Audi in den USA vor Herausforderungen Audi schwächelt in den USA. Im vierten Quartal ging der Absatz dort im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36 Prozent auf 36.233 Fahrzeuge zurück. Das teilte das Unternehmen jetzt gegenüber der Nachrichtenagentur dpa mit.  Im gesamten Jahr 2025 wurden mit knapp 165.000 Autos 16 Prozent weniger verkauft als ein Jahr zuvor. 20.12.2025 Urteil gegen Stadler ist jetzt gültig Das Urteil gegen Ex-Audi-Vorstand Rupert Stadler im Diesel-Skandal ist rechtsgültig. Der Bundesgerichtshof hat die von den Angeklagten beantragte Revision der Urteile vom Juni 2023 verworfen. Damals hatte das Landgericht München II Stadler wegen Betrugs durch Unterlassen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er 1,1 Millionen Euro Strafe zahlen. Auch