Noch keine heiße Spur auf der Suche nach dem verschwundenen Keltengold nach dem Manchinger Museumsraub. Vor zwei Monaten hatten die Fahnder 20.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zum verschwundenen Schatz führen. Wie der Donaukurier berichtet, gingen bisher zehn Hinweise aus der Bevölkerung ein, aber keiner hat die Ermittler weitergebracht. Die meisten Tipps kamen aus Mecklenburg-Vorpommern, dort kommt auch der mutmaßliche Haupttäter her. Damit fehlen den Fahndern Ermittlungsansätze, aber die Suche nach dem Goldschatz von Manching geht weiter, so ein Sprecher des Landeskriminalamtes.