Geheimnisumwittert und oft erzählt – der Sechsfach-Mord von Hinterkaifeck beschäftigt die Menschen auch noch nach über 100 Jahren. In der Nacht vom 31.März zum 1.April 1922 starben auf einem abgelegenen Hof in der Nähe von Gröbern sechs Menschen auf grausame Art und Weise. Die 25jährige Archivarin Elena Hiemer aus Ingolstadt hat nun für ihre Diplomarbeit den Fall neu aufgerollt und Aktenmaterial in einer kleinen Ausstellung zusammengelegt. Tatortfotos und vieles mehr sind bis zum 10.April kostenlos im ersten Stock des Bayerischen Hauptstaatsarchivs in München zu sehen.