Ingolstadt

Nicht aufgepasst - Unfall mit Omnibus

30. November 2025 , 10:11 Uhr

Vorfahrt gewähren – genau das hat in der Nacht auf Sonntag ein Kelheimer in Ingolstadt komplett ignoriert. Er bog mit seinem Auto in die Kreuzung an der Römer/Goethestraße ein. Genau in dem Moment fuhr eine Busfahrerin in die Kreuzung. Es kam zum Zusammenstoß. Der Bus war um 1 Uhr 10 in der Früh zum Glück leer, nur der Beifahrer des Unfallverursachers verletzte sich leicht. Der Schaden ist umso größer: Rund 30.000 Euro hat das Übersehen des Schilds „Vorfahrt gewähren“ letztendlich gekostet.

Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

30.11.2025 Weihnachtscircus kommt – Parkplatz teilweise gesperrt Zum ersten Mal bringt der renommierte Circus Krone sein Weihnachtsprogramm nach Ingolstadt. Vom 19.Dezember bis zum 11.Januar erwartet Euch ein Erlebnis voller Magie, Emotion und spektakulärer Artistik. Für die Manege und die Wohnwagen der Artisten braucht der Weihnachtscircus natürlich Platz. Für den Aufbau und die Dauer des Aufenthalts ist der Ingolstädter Volksfestplatz ab sofort gesperrt, 29.11.2025 Audi mit neuem F1-Sponsor Kurz vor dem Start – Audi hat für die Formel 1 einen weiteren wichtigen Sponsor gewonnen. Visit Qatar wird der vierte globale Hauptpartner der Ingolstädter in der Königsklasse. Audi und die Tourismusorganisation des Golfstaates wollen die Rennstrecke nutzen, um das Emirat als Reiseziel bekannter zu machen. Audi geht im kommenden Jahr mit dem übernommenen Rennstall 28.11.2025 Wieder leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit Noch unter der 10.000er-Marke, aber die Agentur für Arbeit verzeichnet für den November wieder einen leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit in der Region. Astrid Kutz, Sprecherin der AfA macht die weiterhin ungünstige Wirtschaftslage für die verhaltene Nachfrage nach Arbeitskräften verantwortlich. Im November waren 9.853 Menschen ohne Job, das sind 2 Prozent mehr als im Oktober, aber 12 Prozent 28.11.2025 Bewährung und hohe Geldstrafe Zwei Jahre auf Bewährung dazu eine hohe Geldstrafe von fast 300.000 Euro – eine 64-Jährige ist gestern vor dem Ingolstädter Landgericht wegen Sozialbetrugs verurteilt worden. Sie hatte als Geschäftsführerin eines Jugend-und Familienhilfe Unternehmens Stundenlöhne falsch abgerechnet und sich entsprechend einiges selbst ausbezahlt.