Augsburg/Eichstätt

Opfer im Fall Mixa will gegen Verfahrenseinstellung vorgehen

22. März 2024 , 13:08 Uhr

Nachklapp im Verfahren wegen Nötigung gegen den Eichstätter Ex-Bischof Walter Mixa. Laut Augsburger Allgemeine will das Opfer in der Schweiz gegen die Einstellung des Verfahrens vorgehen.
Der Kirchenmann soll den heute 39jährigen vor 12 Jahren in einer Sakristei in der Schweiz mit beiden Händen am Kopf gefasst und auf den Mund geküsst haben. Wie berichtet, wurden die beiden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Augsburg und der Schweizer Behörden zusammengelegt und eingestellt. Der Fall ist in Deutschland verjährt. Diese Frist ist in der Schweiz noch nicht abgelaufen und deshalb will der 39jährige dort juristisch gegen die Einstellung des Verfahrens vorgehen. Walter Mixa hat die Vorwürfe über seine Anwältin so wörtlich – „aufs Schärfste als unwahr“ abgestritten.

Das könnte Dich auch interessieren

27.03.2026 Rund zehn Millionen Euro Städtebauförderung Gute Nachrichten für Städte und Gemeinden in unserer Region – aus der Städtebauförderung des Freistaates fließt richtig viel Geld in die klammen Kassen. Insgesamt sind es rund zehn Millionen Euro. Zwei Projekte profitieren dabei besonders: Für die Altstadtsanierung in Eichstätt gibts rund 2,6 Millionen und für die Arbeitsgemeinschaft „Urdonautal“ in Burgheim rund 2,4 Millionen Euro. 27.03.2026 Bei Schockanruf kiloweise Silber erbeutet Es passiert leider immer wieder – am Mittwoch Nachmittag ist ein Mann in Bergheim einem Schockanruf auf den Leim gegangen. Der 80-Jährige wurde im Ortsteil Unterstall von einem bislang Unbekannten angerufen. Der tischte dem Senior das Märchen mit einem angeblich schweren Unfall eines Angehörigen auf und dass eine Kaution fällig ist. Der 80-Jährige übergab schließlich 27.03.2026 Nach Sturz in Brunnen verletzt Gleich mehrere Schutzengel sind gestern Mittag in Geisenfeld im Einsatz gewesen. Eine Frau trat in ihrem Garten auf eine Brunnen-Abdeckung, das Holz war allerdings ziemlich morsch und brach durch. Sie stürzte rund vier Meter in die Tiefe und landete im Wasser des Brunnens. Wie durch ein Wunder zog sich die Frau nur leichte Verletzungen zu, 27.03.2026 Radfahrer stirbt bei Unfall Tödlicher Unfall gestern Nachmittag auf der B16a bei Mailing. Ein Radfahrer übersah beim Überqueren der Bundesstraße die Vorfahrt eines LKW. Der 90-Jährige starb noch an der Unfallstelle, der 58-jährige Brummi-Fahrer erlitt einen Schock und kam ins Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat ein Unfallgutachten in Auftrag gegeben. Die B16a bei Mailing war deshalb gestern mehrere Stunden