Nach einer kurzen Pause geht es in dieser Woche im Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt weiter. Morgen beschäftigt sich das Landgericht München II mit der Vernehmung einer Übersetzerin. Am Donnerstag sagen eine Vermögensverwalterin und ein Vermögensverwalter einer Stiftung zu den Investitionen in die US-amerikanischen Immobilienprojekte aus. Außerdem steht dann am Nachmittag die Aussage einer Steuerfahnderin zu den Ermittlungen im Steuerstrafverfahren auf dem Prozessplan. Dem ehemaligen stellvertretenden Finanzdirektor des Bistums und seinem Geschäftspartner werden Untreue und Bestechlichkeit in mehr als 20 Fällen vorgeworfen, sie sollen mit dubiosen Immobiliengeschäften in den USA Millionen Euro der Diözese in den Sand gesetzt haben.