Untreue und Bestechlichkeit in mehr als 20 Fällen – das wirft die Staatsanwaltschaft den beiden Angeklagten im Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt vor. Es geht um dubiose Immobiliengeschäfte und Verluste von rund 60 Millionen Dollar. Beide Angeklagte wiesen die Vorwürfe zurück und belasten stattdessen die Leitung der Diözese um den damaligen Bischof Gregor Maria Hanke schwer. Der Prozess geht heute mit Aussagen von zwei Rechtsanwälten des Bistums weiter, am Donnerstag sind dann die beiden Hauptsachbearbeiter der Kripo als Zeugen geladen.