Eichstätt

Regierung verbietet Wolfs-Abschuss

28. November 2023 , 05:08 Uhr

Ein Wolf im Altmühltal darf weiterleben. Die Regierung von Oberbayern untersagte gestern den vom Bayerischen Bauernverband beantragten Abschuss des Rüden. Für den Großteil der vom Wolf gerissenen Nutztiere seien keine ausreichenden Herdenschutz-Maßnahmen ergriffen worden, heißt es zur Begründung. Zudem seit der Wolf nach wie vor besonders geschützt, damit gebe es keine rechtliche Grundlage für einen Abschuss.

Eichstätt Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

17.04.2026 Tag der offenen Tür an der KU am Samstag Einmal eine echte Vorlesung erleben, über den Campus flanieren und hinter Labortüren blicken – das geht am Samstag beim Tag der offenen Tür an Katholischen Uni Eichstätt-Ingolstadt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Programm für die ganze Familie mit Mitmachaktionen, Workshops und Führungen durch die Bibliothek, das Medienhaus oder Laboren. Ergänzt wird das Angebot durch Info-Stände 17.04.2026 Bauarbeiten auf Bahnstrecke Es wird gebaut auf der Bahnstrecke Ingolstadt – Eichstätt. Deshalb ändert sich heute Nacht (Nacht auf Samstag) der Fahrplan. Zwischen Eichstätt Stadt und Bahnhof sind Ersatzbusse im Einsatz. Da bitte rechtzeitig auf den Seiten der Bayerischen Regiobahn informieren. http://www.brb.de 14.04.2026 Priesterweihe am 25.April Im Bistum Eichstätt laufen die Vorbereitungen für einen außergewöhnlichen Gottesdienst Ende April. Dann werden im Dom drei Diakone zu Priestern geweiht. Jonas Reißmann aus Roth, Nikolai Losev aus Moskau und Sebastian Scharnagl aus Ingolstadt stehen dann im Mittelpunkt. Weil der Bischofssitz in Eichstätt immer noch vakant ist, wird Weihbischof Adolf Bittschi Mayer die drei Männer 14.04.2026 Prozess im Finanzskandal geht weiter Der Prozess um den Finanzskandal im Bistum Eichstätt wird fortgesetzt. Am Landgericht München II werden heute und am Donnerstag jeweils ab 9 Uhr vormittags weitere Zeugen vernommen, unter anderem ein Berater des Bistums und ein Wirtschaftsprüfer. Den beiden Angeklagten, dem ehemalige Vize-Finanzdirektor des Bistums und seinem Geschäftspartner, werden Untreue und Bestechlichkeit in mehr als 20 Fällen