Ingolstadt

Schlagbauer neuer Audi-Gesamtbetriebsratsvorsitzender

17. November 2023 , 15:44 Uhr

Es ist keine große Überraschung: Jörg Schlagbauer, der neue Betriebsratsvorsitzende im Audi-Werk Ingolstadt ist nun auch zum Gesamtbetriebsratsvorsitzenden gewählt worden. Er tritt damit die Nachfolge von Peter Mosch an, der das Gremium 17 Jahre lang leitete. Schlagbauer wurde einstimmig gewählt. Rainer Schirmer, Betriebsratsvorsitzender des Werkes Neckarsulm, bislang schon Stellvertretender Vorsitzender, musste nicht wieder gewählt werden und bleibt in seinem Amt.

Audi

Das könnte Dich auch interessieren

02.03.2026 Audi lädt zur Infoveranstaltung Einmal im Jahr lädt Audi in Neuburg die Nachbarschaft zum Info-Abend ein. Anwohner aber auch Gäste von außerhalb werden heute von Standortleiter Mate Beric über die Aktivitäten am Standort in Heinrichsheim informiert. Vor allem der Formel 1-Start von Audi am kommenden Woche dürfte viele interessieren. Auch über weitere Entwicklungen und mögliche Auswirkungen auf die Umgebung 26.02.2026 Audi Betriebsrat macht Druck auf die Bahn Ausgefallene Züge und Verspätungen – die Probleme rund um den Bahnhalt bei Audi gehen Pendlern gehörig auf die Nerven. 1.700 Audianer nutzen derzeit den Zug zum Werksgelände, aber laut einer internen Studie könnten es bis zu 5.300 sein, wenn die Bahn verlässlicher wäre. Jetzt macht der Betriebsrat Druck wendet sich in einem Schreiben an Bahnchefin 26.02.2026 Vorverkauf für Audi Sommerkonzerte startet heute Ein Festival im Zeichen der Nachwuchsförderung – Mit einem Nachwuchstalent und einer Premiere starten die Audi Sommerkonzerte in diesem Jahr. Zum Auftakt am 26.Juni spielt der 25jährige Klarinettist Elad Navon zusammen mit der Audi Bläserphilharmonie im Klenzepark unter anderem Werke von Leonard Bernstein. Dabei feiert auch Mathias Wehr seine Premiere als neuer Chefdirigent der Audi 23.02.2026 Audi warnt vor Betrugsmasche mit Gebrauchtwägen Audi warnt vor Internetbetrügern – Auf gefälschten Internetseiten und mit gefälschten Angebotskatalogen werden derzeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz gebrauchte Audi Modelle zum Schnäppchenpreis angeboten. Damit sollen Kunden geködert und zum Kauf von Autos gebracht werden, die überhaupt nicht existieren. Die Internetseiten sehen täuschend echt aus, die Betrüger nutzen gefälschte E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Bankverbindungen.