Ingolstadt

Sperrung an der Schloßlände

23. Oktober 2026 , 09:01 Uhr

An der Schloßlände in Ingolstadt beginnen heute Nachmittag Bauarbeiten. Die ziehen sich über das ganze Wochenende, verbunden mit einer Vollsperrung. Ab 14 Uhr geht an der Kreuzung mit der Schutterstraße nichts mehr, auch die Busse der VGI werden umgeleitet. Die Zufahrten zum Theater- und Schloßparkplatz bleiben aber frei, das gilt auch für die Auffahrt zur Adenauer-Brücke. Die Bauarbeiten an der Schloßlände in Ingolstadt dauern voraussichtlich bis Sonntag Abend.

Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2026 Lebenslänglich im Mordprozess Der Prozess um den Mord an einer Frau ist heute vor dem Landgericht Ingolstadt zu Ende gegangen. Der angeklagte 50-Jährige wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Das Gericht ist davon überzeugt, dass der Mann Anfang Dezember 2025 in der Richard-Strauss-Straße in Ingolstadt seine Ehefrau mit einem Küchenmesser erstochen hat. Das 23.10.2026 Vorstoß der Freien Wähler zum Viktualienmarkt Für den Ingolstädter Viktualienmarkt soll es Verbesserungen geben, darüber ist man sich im Rathaus schon einig. Pläne dazu gibt es jetzt mit einem Vorstoß der Freien Wähler im Stadtrat durch einen konkreten Antrag. Der sieht vor, dass man erst Standbetreiber und Besucher nach ihren Wünschen fragt. Anschließend sollen Verwaltung und IFG ein Gesamtkonzept austüfteln, beispielsweise 23.10.2026 Urteil nach Polizistenangriff Das Schöffengericht in Ingolstadt hat am Mittwoch zwei Brüder zu sechs und zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Die 29 und 31 Jahre alten Männer hatten beim Fasching in Kipfenberg zwei Polizisten mit Schlägen und Tritten angegriffen. Einer der Beamten erlitt dadurch ein Schädel-Hirn-Trauma und zahlreiche Prellungen. Vor Gericht zeigten die Brüder Reue und legten 23.10.2026 Plädoyers im Mordprozess Im Prozess um den Mord an einer Frau sind vor dem Landgericht Ingolstadt die Plädoyers gehalten worden. Der Angeklagte soll seine Ehefrau im Dezember vergangenen Jahres erstochen haben. Staatsanwaltschaft und Nebenkläger fordern dafür lebenslänglich wegen Mord mit besonderer Schwere der Schuld. Die Verteidigung plädiert dagegen auf Totschlag und fordert achteinhalb Jahre Gefängnis. Wie das Strafmaß