Stadtrat plant neuen Markt

10. Mai 2023 , 05:36 Uhr

In Beilngries könnte es schon bald einen neuen Markt geben. Der Stadtrat hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit dem Konzept für eine Veranstaltung für Direktvermarkter beschäftigt. Hintergrund sind Förderungen der Europäischen Union, für den neuen Markt gibt es nämlich Zuschüsse. Unter dem Namen „Die wilde Emma“ soll das Spektakel auf der Hauptstraße künftig im Wechsel mit dem Zwiebelmarkt stattfinden. Als Angebot wünscht sich der Beilngrieser Stadtrat vor allem Produkte aus der Region. Auftakt könnte am 7. Oktober sein, allerdings nur, wenn das Gremium den jetzt vorgestellten Plänen zustimmt. Das soll in der nächsten Sitzung in zwei Wochen passieren.

Das könnte Dich auch interessieren

14.04.2026 Notarzteinsatz auf Bahnstrecke Mitten im Berufsverkehr ist es am Morgen zu einer Sperre auf der Bahnstrecke zwischen Reichertshausen und Pfaffenhofen gekommen. Grund war ein Notarzteinsatz. Es fuhren zwischenzeitlich drei Ersatzbusse. Mittlerweile ist der Einsatz beendet. Die Züge fahren wieder, allerdings kommt es noch zu Verzögerungen. 14.04.2026 Priesterweihe am 25.April Im Bistum Eichstätt laufen die Vorbereitungen für einen außergewöhnlichen Gottesdienst Ende April. Dann werden im Dom drei Diakone zu Priestern geweiht. Jonas Reißmann aus Roth, Nikolai Losev aus Moskau und Sebastian Scharnagl aus Ingolstadt stehen dann im Mittelpunkt. Weil der Bischofssitz in Eichstätt immer noch vakant ist, wird Weihbischof Adolf Bittschi Mayer die drei Männer durch Handauflegung 14.04.2026 Audi-Absatz in Europa legt zu Ein Plus von fast 6 Prozent auf dem Absatzmarkt in Europa – so sieht es nach den ersten Monaten des Jahres beim Ingolstädter Autobauer Audi aus. Vor allem die Plug-in-Hybride wurden nachgefragt. Im Gegenzug schwächelte das Geschäft in China und den USA. Teils wurden weniger Elektroautos bestellt. Grund sind Zölle und auslaufende Fördermaßnahmen. Audi verweist auf 14.04.2026 Befragung zur ARGE 5 Minuten Zeit nehmen und mitmachen – es geht um den Hochwasserschutz in der Region. Aktuell läuft eine Online-Bürgerbefragung der Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz. Darin wird abgefragt, welche Schwerpunkte künftig gesetzt werden sollten und was über die Arbeit der Gemeinschaft bislang bekannt ist. Die ARGE hatte sich nach dem schweren Hochwasser 2024 in unserer Region gegründet. Zahlreiche Kommunen und