Ingolstadt

Vorhang auf für die Schweiz

26. September 2023 , 05:31 Uhr

Das Drama um die Ausweichstätte für das Ingolstädter Stadttheater könnte schon bald ein Happy-End haben. Dabei spielt St Gallen in der Schweiz möglicherweise eine wichtige Rolle: Denn die Stadt hat ein Holz-Theater abzugeben. Die Holzkonstruktion diente als Ersatzspielstätte während der Sanierung des Theaters von St. Gallen.  Der Kanton würde das Gebäude verschenken: Einzig Kosten für Abbau, Transport und Wiederaufbau würden auf Ingolstadt zukommen. Diese belaufen sich auf 2,75 Millionen Euro. Allerdings kommen noch weitere Kosten dazu: Etwa für ein Fundament und Hausanschlüsse. Ein möglicher Standort für die Ersatzspielstätte wäre die Baugrube des einstigen Ingolstädter Hallenbads.

Das könnte Dich auch interessieren

01.01.2026 Beim Böllern verprügelt Bei einem Streit um das Abbrennen von Silvesterfeuerwerk hat ein 46-jähriger in Pfaffenhofen den Kürzeren gezogen. Der Mann zündete mit seiner Familie kurz nach Mitternacht am Hauptplatz ein Feuerwerk ab.  Ebenso eine Gruppe von Jugendlichen. Als der 46-Jährige sich damit nicht einverstanden zeigte, griffen ihn die jungen Leute an. Sie schlugen auf den Familienvater ein, 01.01.2026 Silvester in der Notaufnahme Auch dieses Mal gab es rund um Silvester Verletzte bei uns. Im Neuburger Ortsteil Bruck Neuburg hat ein Unbekannter an Neujahr gegen 1 Uhr einen Böller in eine Gruppe Feiernde geworfen. Drei Menschen – darunter auch ein Kind – wurden zum Teil erheblich verletzt. Ein 27-jähriger wurde mit einem Rettungswagen nach Augsburg in eine Klinik 01.01.2026 Feuerwehren an Silvester im Einsatz Während die einen feiern, müssen andere arbeiten – weil gefeiert wird. Die Silvesternacht brachte den Ingolstädter Feuerwehren einen ereignisreichen Start ins neue Jahr. Insgesamt rückten die Einsatzkräfte 33 mal aus: Unter anderem zu Bränden in Gartenhütten und Hecken. Im Ortsteil Kothau brach ein Brand aus, nachdem ein Feuerwerk nach dem Abbrennen unsachgemäß in einer Garage 01.01.2026 Neujahrsböllern falsch verstanden Alarm am Neujahrsmorgen in Pfaffenhofen: Dort wurde der Polizei ein Mann mit einer Schusswaffe gemeldet. Die Polizei konnte einen 35-jährigen stellen, der hatte aber zum Glück nur seine Schreckschusspistole dabei. Der Mann war mit seinem 17-jährigen Sohn und seiner 13-jährigen Tochter kurz nach Mitternacht unterwegs. Die Schreckschusspistole hatte er nach eigenen Angaben zwei Mal abgefeuert